Rundlingsmuseum Wendland
Schmiede, Töpfer und Bäcker sind in den Gebäuden im Rundlingsmuseum untergebracht. Doch auch das Leben auf dem Land ist hier detailliert beschrieben. Wie viel schwieriger war es doch früher, als heute. Schaut euch die verschiedenen Häuser alle an und macht einen Rundgang.
Neben den Häusern gibt es einige Dauerausstellungen im Museum, wie zum Beispiel Wendländische Trachten oder Leben im Wendland vor 300 Jahren. Hut- und Haubenschachteln werden ebenfalls ausgestellt und natürlich frühere Bilder und Fotos vom Wendland. All die Dinge, die heute sonst verlorengehen, sind hier aufgestellt und wenn ihr einen Tag in der Vergangenheit schwelgen wollt, seid ihr bei einem Besuch dieses Museums genau richtig.
Ein kleines, aber ausgewähltes Team ist immer vor Ort und kümmert sich um die Besucher. Wichtig jedoch sind auch die Handwerkerinnen, die eigens zum Präsentieren ihre Kunst erlernt haben und fleißige Helfer des Rundlingsvereins sind.
Neben dem Vierständerhaus am Eingang gibt es ein Trachtenhaus, ein Backhaus, eine Töpferei, das Heimathaus und Backstaav, ein Kinderaktionshaus, die Schmiede, ein Leinnehaus und eine Obst- und Durchfahrtsscheune. Die Häuser sind innen so eingerichtet, wie sie damals im 16. Jahrhundert gebaut worden. Sie bestehen aus Holz und verkörpern die Zeit.
Das Kinderaktionshaus zum Beispiel stammt aus dem Jahre 1750 und ist mit Steckpferden, Holtreifen und jeder Menge Spielzeug aus der Vergangeheit für die Kinder ausgestattet. Hier kann gespielt, aber auch ausprobiert werden. Das Rundlingsmuseum ist für Alt und Jung ein tolles Erlebnis. Mit viel Spaß, Abwechslung und einzigartigen Ausstellungen, die sehr lehrreich sind. In den Ferien gibt es hier sogar Gruppenfreizeiten, die Kinder aus der Region betreuen.